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USt-IdNr. *IT03365700404*



Blütenessenzen

Zubereitung

 

Zubereitung der Urtinktur

Wenn der Tau am Morgen getrocknet ist, werden die Blüten gesammelt, ohne sie mit den Händen zu berühren. Normalerweise werden sie mit einer Schere abgeschnitten und in eine Glasschüssel mit Quellwasser fallen gelassen, das in der Nähe des Sammelorts entspringt. Die Schüssel mit Wasser und Blüten wird für 3 bis 4 Stunden am Sammelort ins Sonnenlicht gestellt, wobei darauf geachtet wird, dass kein Pflanzen- oder Wolkenschatten darauf fällt.

 

Einige Blütenessenzen werden mithilfe der Kochmethode zubereitet. Statt das Präparat ins Sonnenlicht zu stellen, werden die Blüten mit Quellwasser 20 bis 30 Minuten kochen lassen.
Nach der Mazeration oder dem Kochen wird das Wasser von den Blüten getrennt und die gleiche Menge an biologischem Grappa hinzugefügt, um die Haltbarkeit zu garantieren. Dr. Bach benutzte dabei Brandy, einen in England hergestellten Weinbrand, da er ihn für purer und natürlicher als den denaturierten Alkohol hielt, welcher normalerweise bei Medikamenten verwendet wird. Dieses Präparat wird Urtinktur genannt.

Zubereitung der Dosis

Zum Einnehmen werden 2-3 Tropfen der Urtinktur in 30 ml Wasser verdünnt und eventuell auch ein Esslöffel Grappa hinzugefügt.
Das entspricht einem Verhältnis von 1:240
(3 Tropfen) bzw. 1:360 (2 Tropfen) zwischen Urtinktur und Dosis. Übereinstimmend mit Edward Bach empfehlen wir die Einnahme dieser und nicht anderer Lösungen, da sie die besten Ergebnisse gewährleistet.

 

 

Einige sind der Meinung, dass nur das Bach Centre die Bachblüten zubereiten darf. Darauf antwortete derselbe Bach im Jahr 1936 auf der Tagung beim Masonic Hall in Wallingford:

 

„Diese ganze Heilmethode ist so einfach, dass praktisch jedermann sie verstehen kann. Auch dieselben Blüten können von allen, die daran Freude haben, gesammelt und verarbeitet werden“.

 

 

Traduzione in tedesco di Flavia De Camillis realizzata all'interno del progetto Language Toolkit 2014
In collaborazione con la Camera di Commercio di Forlì-Cesena e la Scuola di Lingue e Letterature, Traduzione e Interpretazione di Forlì
.

 

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