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USt-IdNr. *IT03365700404*



Präsentation Geist der Bäume

Herstellung

 

Der Geist von jedem Baum besteht aus 5 verschiedenen Präparaten, wie unten beschrieben.


 

Die Zubereitung ist einfach, aber sehr aufwendig, da sie ein ganzes Jahr dauert: im allgemeinen werden die Knospen im Frühjahr vorzubereiten, die Blüten im Sommer, die Samen im Herbst und im Winter die Rinde und die Vollmond-Essenz.


Die fünf Extrakte werden in gleichen Teilen zusammengemischt und im Verhältnis von 1:240 in einer Mischung aus Wasser und reinem Alkohol verdünnt, um die Tropfen des Geistes des Baumes zu erhalten. Das Präparat enthält 22% Alkohol.

 

 

 

 



Element Erde: die Rinde


Der Körper der Erde erblickt das Licht in der Rinde.


Wir hätten die Wurzeln des Baumes, Sitz des Lebens der Pflanze in der Erde, verwenden können, aber dies erschien uns eine invasives und respektloses Eindringen in den verborgenen Bereich des Baumes. Somit haben wir in der Rinde das Erdelement ausgemacht. Sie ist reich an Stoffen die an die Erde gebunden sind: Mineralstoffe, Gerbstoffe, kalte und unbewegliche Stoffe unserer Bäume.


Wir sammeln den äußeren Teil der Rinde, der sich im Allgemeinen in Schuppen ablöst, so wie er ist, voller Geschichte und Anzeichen des Lebens wie Moose und Flechten. Die Rinde wird dann in reinem Wasser gekocht, in einer langsamen und langdauernden Abkochung die dem Wasser die Stimmung der Vergangenheit überträgt. Eine stundenlange Abkochungen, die in der Luft den Rhythmus der Jahreszeiten und einen Geschmack des vollen Lebens freisetzt.


Eine Konzentration von Gerbstoffen, Mineralstoffen und Stoffe die Proteine gerinnen lassen sind jetzt löslich geworden. Diese dichte "nährende Erde" wird gefiltert und dann in der gleichen Menge Honig gelöst und gründlich gemischt. Der Honig macht die „pflanzliche Erde“ der Rinde ein wenig „animalischer“ und damit besser verfügbar für den Menschen, das heißt besser aufgenommen und angeeignet. Um die Haltbarkeit zu gewährleisten wird 10% Alkohol zugegeben.


Der Geschmack dieser Zubereitung vermittelt dem Gaumen kraftvoll die Qualität des Baumes. Energischer Geschmack des Waldes, als ob die Erde, aus ihrem eigenen Schoß entsprungen und Baum geworden, wieder die erwählte Ernährung des Körpers wird. Die Zubereitung bleibt lange Zeit wirkungsvoll, wenn sie gut in der Dunkelheit und in Glas aufbewahrt wird.

 

 


Element Wasser: Knospen


Der Saft des Lebens schwellt die Knospen.


Um das Element Wasser zu vertreten haben wir die Knospen gewählt, deren Anschwellen die erste Manifestation des Säfteflusses ist, der im Frühjahr einsetzt.


Die Sammlung der Knospen erfolgt mit andächtiger Aufmerksamkeit, im Moment der höchsten Anschwellung. Dabei lässt man die Knospen direkt in den Glasbehälter fallen. Das Lösungsmittel, dem wir die Botschaft der Knospen anvertrauen, ist eine Mischung von Alkohol und Honig oder von Alkohol und pflanzlichem Glycerin im Gewichtsverhältnis von 1:1. Der Honig oder das Glyzerin treten in Resonanz mit der im Meristemgewebe der Knospen enthalten Lebenskraft, verkörpert durch Hormone, Vitamine, Enzyme und andere Prinzipien. Wenn wir Honig verwenden sollten wir das Lösungsmittel rechtzeitig herstellen und gut mischen damit die zwei ineinander verschmelzen.


Das Glas mit den Knospen wird dann etwa eine halbe Stunde direkt am Fuße eines repräsentativen Exemplares gelegt, um mit dem Gesang der nach oben fließenden Lebenssäfte imprägniert zu werden. In dieser Zubereitungen gibt es keine Formeln zu beachten, es ist es das Auge, das uns sagt, wenn es genug ist. Die Lösung mit den Knospen wird an einem dunklen Ort für mindestens zwei Monde in Auszug gelassen. Dann wird alles gefiltert und in dunklen Glasflaschen aufbewahrt.

 

 

Element Luft: Blüten


Die Atmung des Universums entfaltet sich in der Blüte.


Mit der Blüte feiern die Bäume ihren Eintritt in die Vollständigkeit und stellen eine Verbindung mit der Außenwelt und dem Tierreich her. Mit den ersten Blüten entwächst der Baum dem Kindesalter. Die Bäume öffnen sich in besonderem Masse während der Blütezeit.


Wenn der Baum in Blüte ist, geht er in einen besonderen Zustand der Kommunikation und Offenheit für die Welt über, er spreizte seine Arme und von den Handflächen, in seiner Pollenfülle, schenkt er einen Teil von sich selbst mit Dankbarkeit an den Toren des Universums. Mit den Blüten kommuniziert der Baum vor allem mit unserer emotionalen Seite, mit unserer emotionalen Intelligenz, und nährt unsere Fähigkeit zu träumen, sich einzubilden, zu hören und zu fühlen. In der Blume bekunden die Bäume eine Art ausgewogene Synthese ihrer Funktionen und ihres Charakters.


Gehen wir sie besuchen, die Meister Bäume, am frühen Morgen, bevor sie zu beschäftigt sind und fragen wir sie ob sie uns ein wenig Blumen schenken. Wir folgen den ursprünglichen Richtlinien von Edward Bach bei der Zubereitung, wie sie bei den Bach-Blüten beschrieben ist. Es ist Edward Bach  gewesen, der die geeignetste Art der Herstellung gefunden hat um in großer Einfachheit die Botschaft von den Blüten der Bäume zu erschließen. Wir können, je nach Baumart, die Methode der Sonnenbestrahlung oder des Siedens verwenden. Auch das Sieden sollte vorzugsweise am Ort im Freien ausgeführt werden.

 

 


Element Feuer: Samen


Die Wärme des Feuers in den Samen.


Der Samen erscheint uns wie ein Stein, als anscheinend tot. Ein Samenkorn in Ruhe, scheinbar in einen Vertreter des Mineralreichs verwandelt, vollzieht das Wunder sich neuem Leben zu übergeben, das Leben in sich selbst wieder zu erwecken. Und wie viel Konsequenz ist in seiner Fähigkeit, Leben zu geben und jene Form zu respektieren, von der er Bote ist.


Die Bäume spenden Früchte die Samen enthalten. Die Botschaft des ruhenden Samen, wie wir ihn in seiner vollen Reife vom Baum sammeln, ist der Ausdruck der Evolution des Lebens, die in dieser Baumart Form angenommen hat. Es ist seine ganze Entwicklungsgeschichte im Code. Einer der vielen Codes mit denen das Leben sich dann manifestieren. Im Samen ist der ganze Weg gespeichert, den die jeweilige Art vollzogen hat um sich so zu zeigen, wie sie ist. Der Baum schenkt der Zukunft seine Erfahrung. Wenn wir den Samen begegnen oder sie in den Taschen tanzen lassen, tragen wir die Wärme des Feuers mit uns.


Der Samen des Baumes hat als ideales Lösungsmittel den Alkohol und wir bereiten die Tinkturen mit  etwa 50% Alkoholgehalt zu. Die Samen beziehungsweise Früchte werden in ihrer kompletten Form in Alkohol angesetzt, mit all ihren Organen. Zum Beispiel der vollständige Apfel mit den Samen im Kerngehäuse, der Mandelkern in seiner äußeren Schale, die geflügelten Samen in ihren Zapfen. Die lange Mazeration soll mindestens 2 oder 3 Monate dauern, jene Zeit die das Lösungsmittel benötigt, um in die Tiefen der Hüllen zu gelangen um dort die Prinzipien von Form, Substanz und Vibration zu lesen und aufzunehmen.

 

 

Element Äther: Mondessenz


Der Gesang der Bäume an den Mond.


Wenn die Sonne untergeht und der Tannenwald sich mit roten Flammen erleuchtet, öffnet sich eine besondere Wahrnehmung in den Wäldern, die Konkretheit erhebt sich aus dem Boden und lässt den Platz einem einstimmigen Gesang, der die Sinne betrunken macht und verwirrt. Wie schön, von diesem Gefühl der Dankbarkeit begleitet zu werden, das als einzige Farbe verbleibt. Alles bekommt Sinn in diesem erweiterten Zustand. Dieser Traum ist eine mächtige Realität. Während dieser vom Vollmond erleuchteten Nächte prägen die Bäume am Besten ihre Essenz dem Wasser auf, jene Essenz, jene Frequenz, jener Klang und jene Idee, die im Äther besteht und sich fortpflanzt.


Durch den Äther wird der majestätischen Ausdruck des Baumes in den Vollmondnächten dem reinem Wasser eingeprägt, das wir in einer Schüssel auf den Zweigen der ersten Gabelung großer Stämme, am Fuß der Säulen heiliger Wälder, im geschützten Herzen einer dichten Krone stellen, um Essenz, Vibration, Klang und Idee zu absorbieren.


Am Morgen vor dem Sonnenaufgang, kehren wir zum Fuße der Geschichtenerzähler, um das Wasser zu sammeln. Wir filtern es unter dem Baum, und mit einem schönen Danke schliessen wir die kostbaren, bis zur Hälfte gefüllten blauen Flaschen. Wir füllen sie nachher vollständig, zu Hause, indem wir reinen Alkohol zugeben um  die Konservierung zu gewährleisten.


Diese letzte Zubereitung ist der Katalysator der Extraktionen Rinde, Knospe, Blüte und Frucht, die volle Leere um welche die vier Elemente das sichtbare und von uns erlebte Leben weben.

 

 

Traduzione in tedesco di Flavia De Camillis realizzata all'interno del progetto Language Toolkit 2014
In collaborazione con la Camera di Commercio di Forlì-Cesena e la Scuola di Lingue e Letterature, Traduzione e Interpretazione di Forlì
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